Fortsetzungsgeschichte

Teil 1 - Aufbruch ins Unbekannte
 
Nachdem Link von seinen Abenteuer nach Präludien zurückkehrt ist bricht er schon bald darauf mit Tetra
auf, immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Tetra und Link besprechen an Board wie es weiter gehen
soll und sie beschließen weiter hinauszufahren, in dem Bereich ausserhalb der Seekarte. Sie machen noch
einen kurzen Zwischenstopp in Port Monee um die Vorräte aufzufüllen und segeln angetrieben vom Wind
immer weiter nach Norden bis die bekannten Inseln hinter ihnen liegen ...

Was wird sie wohl dort hinten erwarten?
Der Mannschaft ihres Schiffes ist gar nicht wohl, aber Tetra und Link locken sie mit Geschichten über
unzählige Schätze, die sie dort finden werden. Nachdem sie einige Zeit gesegelt sind, hören sie auf ein
Mal ein seltsames Geräusch. Es klingt wie ein Wasserfall, aber hier draussen? Das Geräusch wird lauter
und lauter, die Strömung immer stärker ....

Plötzlich sehen sie es: ein riesiges Loch mitten im Meer!!! Bevor sie noch umdrehen können, stürzt das
Schiff in die Tiefe!!! Unten angekommen ist das Schiff vollkommen vernichtet... Als Tetra und Link sich
vom Wrack entfernen sehen sie eine Höhle...

 
Teil 2 - Höhle 1
 
Vorsichtig erkunden sie die Höhle und schlagen beim Eingang ihr Lager auf. Zuerst sammeln sie etwas
Brennholz und Link entzündet ein Feuer. Der Schein erhellt die Höhle und da fallen ihnen die seltsamen
Zeichen und Figuren an den Wänden auf. Tetra und Link beschließen das der Rest der Mannschaft im
Lager bleiben soll während dessen die beiden sich aufmachen um tiefer in die Höhle zu laufen ...

Sie entzünden Fackeln am Lagerfeuer und wagen sich in die Höhle hinein. Langsam gehen sie weiter ins
Innere. Der Schein ihrer Fackeln erhellt den Gang nur wenig. Da plötzlich huschen seltsamen Schatten
an ihnen vorbei. Was war das? Vorsichtig sehen sie sich um, können aber nichts mehr entdecken. Sie
beschließen noch ein Stück weiter zu gehen. Nach kurzer Zeit kommen sie an eine Gabelung...

Tetra und Link beschließen, jeweils in einen Gang zu gehen... Link nimmt den linken, Tetra den rechten...
Als Link nun sehr lange im Gang herumgelaufen ist, sieht er Licht am Ende des Ganges...

Link geht weiter auf das Licht zu. Der Gang endet in einem großen Raum. An den Wänden des Raumes
befinden sich 3 schwere Steintüren, auf denen die gleichen Symbole wie am Höhleneingang sind. Jede
Tür hat ein anderes Symbol. In der Mitte des Raumes steht eine Drachenstatue. In der Klaue des
Drachens befindet sich ein großes mit Edelsteinen verziertes Schwert. Link tritt vorsichtig zu der
Statue. Langsam versucht er das Schwert aus der Drachenklaue zu nehmen, da.....

... wird wird plötzlich ein Alarmsystem aktiviert, die Türen sind durch schwere Gitter versperrt und drei
Moblins stellen sich Link in den Weg. Glücklicherweise lässt sich noch das Schwert herausziehen, es ist
das lange verschollen gewesene Edelstein-Schwert Level 1. Link zögert nicht lange, greift die Moblins
damit an und es geht Schlag auf Schlag bis sie besiegt sind. Nun öffnen sich die Gitter an den Türen
und Link überlegt welchen Weg er weiter gehen soll ...

Er entscheidet sich für die Tür auf der rechten Seite und geht hindurch. Hinter ihm fällt erneut ein
Gitter.  Es gibt kein Zurück. Der Boden des Raumes vor ihm ist von glühenden Lavaflüssen durchzogen.
Link bemerkt, dass auch die Stelle an der er gerade ist langsam in die glühende Masse eintaucht.
Immer weniger wird der Platz, auf dem er stehen kann. Wie soll er von hier wegkommen?

Da fällt ihm an der Decke ein Haken auf. Er holt seinen Greifhaken raus, wirft ihn in Richtung Haken
und lässt sich unter dem selben schwingen. Ihm fällt ein Tür links vom ihm auf, er schwingt sich zu
ihr rüber, öffnet sie und geht hindurch...

...und sah eine langen Flur, die er entlang ging. Ihm fielen an den Wänden seltsame Zeichen auf, die er
nicht entziffern konnte. Beeindruckt von Zeichen, die Hieroglyphen sehr ähnelten, tritt link auf einen
Schalter und hörte ein lautes Geräusch. Es hörte sich wie...

... Wasser an und tatsächlich der Raum wird innerhalb von Sekunden überflutet. Link taucht unter
um einen Ausweg aus der Falle zu finden. Schön langsam wird die Zeit knapp, da entdeckt Link ein
schmales Rohr und da er nichts mehr zu verlieren hat taucht er durch das Rohr. In letzter Sekunde
kann er auftauchen und befindet sich in einen noch unbekannten Raum mit einer großen Kuppel und
von oben scheint die Sonne herein.

 
Teil 3 - Höhle 2
 
Geblendet von der Sonne, schirmt er seine Augen mit den zerfurchten Händen ab. Durch seine Finger
hindurch sieht er eine schemenhafte Gestalt am Dach der Kuppel, er traute zuerst seinen Augen nicht, als
er einen riesigen prachtvollen Vogel erblickt. Dieser hat ein atemberaubendes Federkleid marineblaue,
aquamarinfarbene, türkise, lila und in allen erdenklichen Blau- und Grüntönen schimmernde Federn,
eine schöner als die andere. Der Schnabel war so lang und so dünn wie ein scharfer Säbel, er war in
einem kräftigen Silbergrau gefärbt. Der riesige majestätische Vogel breitete seine Flügel aus und...

Doch als das Schwert den Vogel trifft, löst sich der Vogel ins Nichts auf. Komisch denkt sich Link,
haben ihm die Sonnenstrahlen nur einen Streich gespielt? Link denkt an Tetra, wo die sich wohl
gerade befindet, da fällt ihm der Magische Stein ein und versucht mit Tetra zu erreichen,
doch es kommt keine Antwort. Ist vielleicht Tetra in Gefahr ...

Er schaute sich um. Ihm gegenüber gab es eine riesige Tür. Er rannte hin, blieb aber stehn als er das
Zeichen auf der Tür erblickte. Dort war ein Vogel abgebildet. Aber es war kein normaler Vogel, es
war ein Phönix und um ihn herum waren dunkle Wolken abgebildet. Link wollte die Tür öffnen, als
die Tür mit Gittern abgesperrt wurde. Plötzlich hörte er ein Flügelrauschen, wie beim Maskenkönig,
dann ein grellerer Schrei dann einen furchtbaren Schmerz, und er fiel in Ohmmacht...

Link hatte einen komischen Traum: Er befand sich in den Kuppelartigen Raum, nur das hier mehr Türen
waren und eine riesige Vase in der Mitte rotierte. Er rannte eine Treppe runter und erschrak, in der
Ecke saß ein Gorone. Er hatte alte Legenden über sie gehört. Auf einmal hörte er eine wunderbare
Melodie. hinter ihm, im Raum mit der Vase stand ein Junge, er trug das selbe gewand wie er, das
musste der Held der Zeit sein...

...die Melodie ging zu Ende und eine riesige steinerne Tür öffnete sich. Der Held ging rein, Link wollte
ihn folgen, hörte einen lauten schrei. Es wurde heller und heller, Link sah noch einen missgelaunten
Goronen vor den Held stehen, dann wachte er wieder auf.

Link dachte nach, in diesen Traum war er am selben Ort gewesen, nur vor vielen Jahren. Er erschrak
als er erkannte das er in einen gigantischen Nest saß, hoch oben im Raum. Und schon wurde Link in
Schatten getaucht. Vor ihn erschien ein schwarzer Phönix und schrie. Und kaum hatte Link sich
erschrocken, wurde er von Feuerfedern bombardiert. Link bemerkte oben einen Felsvorsprung. Er zog
seinen Enterhaken schoß und schwang rüber, über den Phönix hinweg auf einen anderen Felsvor-
sprung. Nun wandte der Phönix ihm den rücken zu, er nahm Enterhaken und schwang auf den Nacken
des Vogels. Der Phönix wehrte sich. Link konnte sich nicht lange halten und rammte sein Schwert gleich
in den Nacken des Riesenviechs und fiel runter, landete aber weich auf einer Tiefen Pfütze. Der
Phönix schrie wankte und zerbröselte langsam zu Asche. Aber das Gitter am Tor öffnete sich nicht...

Aus der Asche wurde ein neuer Phönix und Link ging langsam die Puste aus, als er über der Tür ein
Schalter entdeckte. Er aktivierte ihn und die Tür ging auf. Er schaute noch zurück wo die
Feuerfedern auf die zugehende Tür zuschossen...

BUMMBUMMBUMMBUMM machte es als die Federn gegen das inzwischen geschlossenen Tor schlugen.
Keuchend stand er da. Er drehte sich um und: Eine dunkle Höhle. Er tastete sich die Wand lang und
merkte, die Höhle war verschüttet. Er öffnete seine Tasche und holte Bomben raus. Doch kaum
explodierte sie, kam Unmengen Wasser rein, doch Link schloß sich in eine Blase und schwamm raus...

im nächsten Raum schwimmt er weiter doch es gibt keine Möglichkeit nach oben zu gelangen, da sieht
er auf einmal ein Hand. Link hält sich daran fest und siehe da es ist Tetra die ihn das aus dem Wasser
fischt. Die Freude über das Wiedersehen ist natürlich gross, Link entzündet ein kleines Feuer um sich
aufzuwärmen und läuscht der Stimme von Tetra, die erzählt wie es ihr so gegangen ist ...

"Der Gang ging ziemlich lange einfach geradeaus. Dann kam eine sehr scharfe Kurve. Hinter ihr war
ein Abgrund, ich habe ihn nicht gesehen und bin gestürzt. Ich habe schon gedacht, ich würde ewig
fallen, so lang ging das. Aber dann war da so ein starker Wind und um mich ist alles schwarz geworden.
Als ich wieder auf gewacht bin, war ich an einem ganz anderem Ort. Dann habe ich dich da im Wasser
gesehen und dich rausgefischt." Doch gerade, als Link anfangen wollte zu erzählen, was ihm passiert
war hörten die beiden Schritte.

Link zog sein Schwert um sich zu schützen, doch zu seiner Überraschung war es kein Feind sondern die
restliche Besatzung kommt daher. Da seit ihr ja, rufen Sie und erzählen Link und Tetra das sie einen
Ausgang aus der Höhle gefunden haben. Zusammen verlassen sie die Höhle! Beim Ausgang der Höhle
finden sie einen großen See, wobei die andere Seite nicht zu sehen ist und einen Wald. Link und Tetra
überlegen wie es weiter gehen soll, sie geben der restlichen Crew den Auftrag ein Boot zu bauen und
beschließen mal einen Blick in den Wald zu machen.

 
Teil 4 - Element-Dungeon 1
 
Im Wald war es erst ziemlich langweilig, einfach Bäume über Bäume. Doch als sie nach rechts weiter
in den Wald wollten, landeten sie in einem riesigen Spinnennetz- samt Spinne. Link handelte jedoch
geistesgegenwärtig. Er schoss einen Feuerpfeil auf das Netz ab, woraufhin es verbrannte.

Immer tiefer gingen sie in den Wald bis sie zu einer Lichtung kamen, auf der Überreste von Ruinen zu
sehen sind und ein Großes Tor ragt heraus. Als sie sich diesen näherten fliegt auf einmal eine Eule aus
dem Wald und setzt sich auf das Tor. Sie sagt, hier findet ihr einen Dungeon in dem sich ein be-
sonderer Gegenstand befinden soll, ihr müsst ihn unbedingt finden. Kaum verhallen die letzten Worte,
das Tor öffnet sich, die Eule war verschwunden und die beiden betreten den Element-Dungeon ...

Sie treten in eine große Halle ein. Nirgendwo ist ein Durchgang zu sehen. Sie untersuchen den Raum
sehr gründlich. An den Wänden kann er nichts erkennen. Da fallen Link die beiden Schalter am Boden
auf. Er bittet Tetra sich auf den einen Schalter zu stehen und stellt sich selber auf den zweiten.
Tatsächlich tut sich was. Es öffnet sich...

...eine Tür. Die beiden gehen hindurch. Dahinter kommt ein seltsames blaues Licht von einem Kristall
in der Mitte des Raumes. Er steht auf einem Podest, auf dem die Symbole der vier Elemente eingraviert
sind. Wie als hätte der Kristall sie plötzlich bemerkt, strahlt er plötzlich heller. Doch was sehen die
beiden: mitten im Raum schwebt Vaati, offensichtlich ohnmächtig!

Doch sie sehen nirgendwo einen Ausgang. Bei näherem hinsehen bemerken sie jedoch, dass auf
dem Podest, auf dem der Kristall steht, Wörter eingraviert sind. Da steht: Ihr, die ihr im Element-
Tempel gefangen seid, nehmt den Kristall. Er wird euch den Weg weisen, doch gebt acht! Er besitzt
große Macht. Wenn ihr mit ihm leichtfertig umgeht, wird er euch vernichten. Ein letztes noch:
Folgt dem Sternenpfad, und er wird euch das geben, was ihr benötigt.

Vorsichtig nimmt Link den Kristall vom Podest. In dem Moment bebt die Erde unter ihren Füßen
und das Podest versinkt im Boden und gibt eine Öffnung frei. Ohne zu Zögern springen Link und
Tetra hinein. Sie fallen und rutschen durch eine lange Röhre. Endlich ist die Rutschpartie beendet
und sie plumpsen aus der Röhre. Sie schauen sich um. Sie befinden sich in der Mitte eines riesigen
Turms. Von ihrem Standort aus führen 4 schmale Stege in die 4 Himmelsrichtungen. Am Ende der
Stege befinden sich je eine Tür mit einem der Elemente des Kristalls. Welche Tür sollen sie nehmen?
Da bemerken sie die Sterne auf einem der Stege. Damit ist die Entscheidung gefallen. Vorsichtig
balancieren sie über den Steg. Ein falscher Schritt und sie werden in die Tiefe stürzen.

Doch sie kommen unbehelligt hinüber. Am Ende des Steges sehen sie, dass auf der Tür das Wind-
element abgebildet ist. Sie gehen hindurch und landen in einem Raum, dessen Dach eine Nachbildung
des echten Himmels ist. Kaum sind sie ein paar Schritte in den Raum gegangen, wird die Tür vergittert
und ein riesiger Wolf greift sie an. Die beiden versuchen sich zu wehren, doch es ist aussichtslos. Da
fängt Links Schwert an zu strahlen und verwandelt sich. Plötzlich liegt in seiner Hand eine völlig
neue Waffe: Das Sternenschwert!


Da kam Tetra zu Link und fragte "Was ist das" Link beantwortete "Das ist der Sternenschwert" nun
wahren sie in Sicherheit doch plötzlich kam ein Geräusch link näherte sich und der Endgegner kam
herbei es war ein ungewöhnliches Tentakel

Der Tentakel schleuderte die beiden in der Gegend rum. Trotz Links neuer Waffe konnten sie nichts
ausrichten. Da krachte der Tentakel gegen die Decke. Sterne schimmerten durch die Öffnung. Das
Sternenschwert wurde von silbernem Glanz überzogen, als das Licht der Sterne es traf. Als Link es
schwang, feuerte es einen gewaltigen Energiestrahl ab, der den Tentakel vernichtete. Die beiden
wähnten sich schon in Sicherheit- da tauchte Ganondorf abermals auf!


"Oh, sehr gut! Aber auch wenn ihr den Wind bändigt, ihr braucht ALLE Elemente, um hier rauszukommen!
Viel Spaß, das hier war nur eine Aufwärmübung!" Mit einem schallendem Lachen verschwand er. Es war
wieder ein Hologramm gewesen. Sie gehen aus dem Raum und spüren, das ein leichter Wind weht und
dass die Sterne nicht mehr da sind. Welchen Weg sollen sie nehmen?

 
Teil 5 - Element-Dungeon 2
 
Sie schauen sich um und sehen, dass sie genau wieder an der Stelle sind, wo sie aus der Röhre
rauskamen. Sie befinden sich wieder in der Mitte des großen Turms. Auf dem Kreuz aus Stegen, die
über den Abgrund führen. Sie sehen wieder Sterne auf dem Boden.....aber diesmal führen sie nicht
zu der Tür mit dem Windelement, diesmal führt sie ihr Weg zur Tür mit dem Symbol des Feuers.
Vorsichtig gehen sie über den Steg, langsam Schritt für Schritt. Als sie bei der Tür ankommen öffnet
sie sich wie von Geisterhand. Sie treten ein.

Wieder wird die Tür vergittert, als sie den Raum betreten. Vor sich sehen sie eine tiefe Spalte die
mitten durch den Raum geht. Was ist das da auf der andere Seite? Sie schauen genauer. Auf der
anderen Seite steht eine große Schatztruhe. Wie kann man zu ihr kommen? Link schaut sich um. Über
ihm sieht er einen Haken. Schon schleudert er seinen Greifhaken nach oben und will sich über die Spalte
schwingen, als plötzlich lautes Getöse ausbricht und die Erde anfängt zu beben. Aus der Spalte schießt
ein glühender Lavastrom nach oben. Link springt erschrocken zurück. So kommt er nicht über die Spalte!
Kaum hat Link den Boden wieder berührt, als der Lavastoß in sich zusammenfällt. Da fällt ihnen der
große Steinwürfel ein, der hinter ihnen an der Wand steht. Gemeinsam ziehen und schieben sie ihn
zur Spalte. Ein letzter Schubs und der Würfel fällt in die Spalte. Jetzt kann sich Link beruhigt
auf die andere Seite zur Truhe schwingen. Drüben angelangt öffnet er neugierig die Schatzkiste.

In ihr befindet sich das Vermächtnis des Feuers. Link nimmt es neugierig in die Hand. Daraufhin fängt
es an zu glühen und Lava kommt aus der Spalte. Link springt erschrocken zurück, da erkaltet die Lava!
Seltsamerweise sind Treppenstufen in die erkaltete Lava gehauen. Die beiden gehen hinauf und sehen vor
sich einen Lavasee, aus dem Lavafontänen schießen. Da sehen sie, dass Plattformen in der Lava stehen.

Vorsichtig hüpfen Link und Tetra von Plattform zu Plattform. In der Mitte des Sees bemerken sie eine
Röhre, die in die Tiefe führt. Auf einmal fangen die Plattformen an langsam im Lavasee zu versinken. Link
und Tetra nicken sich zu. Es bleibt ihnen keine andere Wahl, sie müssen in die Röhre springen um nicht in
die heiße Lava zu stürzen. So schnell sie können laufen sie über die immer tiefer sinkenden Plattformen.
Ein letzter Sprung und sie erreichen die Röhre. Ohne zu zögern hüpfen sie rein. Wieder sausen sie eine
Röhre entlang nach unten .......... als sie wieder im Freien sind.......stehen sie wieder in der Mitte des Turmes
und wieder führt sie der Sternenweg zu einer anderen Tür. Sie balancieren erneut über einen schmalen
Steg und erreichen die Tür mit dem Symbol des Wassers.

Auch diesmal öffnet sich die Tür wie von Geisterhand. Sie gehen hindurch und blicken sich vorsichtig um,
der ganze Raum ist in blau gehalten und schimmert wie wenn es Wasser wäre. Weiter hinten fließt ein
Wasserfall nach unten und das Wasser verschwindet immer wieder in einer Spalte. Wiederum in der
Mitte vom Raum ragt ein Podest hervor, mit zwei Handabdrücken drauf. "Ob die wohl für uns sind":
meint Tetra? Die beiden legen die Hände auf die Abdrücke, plötzlich erbebt der Raum und der
Wasserfall versiegt. Dahinter ist eine weitere Tür, die sie hindurch gehen ...

Sie bleiben überrascht stehen, als sie sehen, dass in dem Raum bis auf eine kleine Eingangsplattform
alles unter Wasser ist. Es gibt jedoch noch obere Stockwerke, die über dem Wasser liegen. Doch wie
hinkommen? Sie blicken sich um und plötzlich erscheint eine durchscheinende Frau. Sie schwebt zu
ihnen herunter und sagt: "Ihr habt den Tentakel besiegt, der mich gefangen hielt". Damit habt ihr mich
befreit und ich möchte mich dafür erkenntlich zeigen. Ich werde euch mit der Kraft des Windes geleiten,
denn ich bin ein Geist des Windes. Außerdem werde ich eure Fragen beantworten, sofern ich kann."

...Ihnen fiel gleich das Symbol des Waldes auf, was an der Decke ragte. Doch beim Symbol bewegte sich
etwas. Zwei Riesenmotten! Während sie mit Kämpfen beschäftigt waren, bemerkten sie nicht wie die Wände
aufeinander zukamen! Zum Glück bemerkte es Link rechtzeitig, nahm Tetra und ließ sich auf einer obere
Platte befördern. Als die Schlucht unter ihnen geschlossen war, bemerkten sie gegenüber eine Tür, mit
den Symbol des Schattens...

Sie gelangten in einen völlig dunklen Raum, in dem sie nichts sehen konnten. Keiner von ihnen hatte eine
Idee. Doch da tauchte vor ihnen ein stattlicher Mann auf und sagte: "Ich bin der Geist des Feuers. Auch
mich habt ihr befreit, genau wie meine Schwester, den Geist des Windes. Auch ich werde mich erkenntlich
zeigen und euch leuchten." Tatsächlich leuchtete er den Raum bis zur Decke aus. Jetzt sahen sie eine Tür,
doch sie war verschlossen. Da tauchte der Geist des Windes wieder auf und formte aus dem Wind einen
Schlüssel. "Nehmt den." ,sagte sie. Sie schlossen die Tür auf und gelangten wieder in den Raum der wie
Wasser schimmerte. Bloß schwebte mitten im Raum das Vermächtnis des Wassers.

Link und Tetra stellen sich mitten in das Element des Wassers und eine Stimme sagt: "Ich bringe euch
zurück zum Turm". Sie sind nun wieder im Raum mit den vier Türen, erneut weisen die Sterne am Boden
den Weg. Bei der Tür angekommen sehen sie das Element der Erde, wieder öffnet sich die Tür von selbst
und sie gehen hindurch. Im nächsten Raum schaut es aus wie in einer Wüste, der Raum ist so groß das sie
nicht mal auf die andere Seite sehen können. Die beiden stampfen durch den Sand als plötzlich ein leises
Pochen zu hören ist ...

...vorsichtig gehen sie in die Mitte wo das Triforce auf einer Steintafel abgebildet ist. Auf einmal zittert
die ganze Erde. Dann: vier riesige Arme mit Scheren gucken aus allen Himmelsrichtungen aus den Sand.
Das war wohl der letzte Endgegner... Sofort greifen die scheren an. Link und Tetra wichen aus, da zückte
Link sein Schwert und haute auf ihn drauf, der noch im Sand steckte. So machte er es immer wieder,
bis jede Schere besiegt war, doch da kam der eigentliche Endgegner. Ein riesiger Krabbenkopf
erschien aus der Erde. Link überlegte nicht lange und rammte sein Schwert ihn zwischen die Augen.
Somit war er besiegt, nur auf einmal bebte alles, als würde der Tempel in sich zusammenkrachen...

Die beiden stürmen nun aus dem Element-Tempel und mit dem letzten Sprung schaffen sie es gerade
noch nach draussen, als der ganze Tempel in sich zusammenfällt. Da fliegt plötzlich die Eule herbei
und sie sagt: "Ich könnte gerade noch diesen wertvollen Gegenstand aus den Tempel holen, hier ist es"
Der Gegenstand strahlt und schwebt dem Link entgegen, doch als er es in den Händen hält erschrickt
er. Denn es ist ein Teil eines Triforce, nur ist es total schwarz. Link und Tetra fragen sich was das zu
bedeuten hat, da spricht noch mal die Eule: "Das was ihr hier und im Tempel erlebt habt, dürfte der
Anfang zu einen gefährlichen Abenteuer zu sein, kehrt zur Mannschaft zurück und überquert mit dem
Boot, den See und macht euch dort auf die Suche nach einen Weisen". Die Eule fliegt davon und
leise erklingt noch "Wir werden uns Wiedersehen" ...

 
Teil 6 - Heilige Wasserfälle
 

Wie die Eule gesagt hatte, gingen sie zurück zur Mannschaft, die inzwischen mit dem Boot fertig war.
Damit überquerten sie den See. Auf der anderen Seite sah es schrecklich aus. Alle Pflanzen waren
verdorrt und tiefschwarz und überall lagen Tierkadaver herum. "Was ist hier bloß passiert?", fragte
 Link. Hinter ihm ertönte ein Lachen. Als er sich umdrehte, sah er Ganondorf! "Hahaha, das war ich!
Die Weisin des Sees wollte sich mir wiedersetzen, daher musste ich sie bestrafen... Die Natur wollte
sie beschützen, daher musste ich sie vernichten. Es hat aber alles nichts genutzt! Die Weisin befindet
sich in meiner Hand!" Lachend verschwand er.

Während sich Link und Tetra auf die Suche nach dem Weisen machten blieb die Mannschaft an Board
zurück. Sie gingen einige Zeit ins Landesinnere, bis zu einen Weg, denn folgten sie bis zu einer Ab-
zweigung kamen. Ein Pfeil mit der Aufschrift Heilige Wasserfälle führt nach links, da gehen die beiden
weiter. Nach gut einer Stunde, kommen sie zu den Wasserfällen an deren Fusse befindet sich eine
monumentale Stadt, doch je näher sie kommen sehen sie das ganze Ausmaß. Die Wasserfälle sind
versiegt, die Stadt sieht schrecklich aus, doch sie gehen durch die großen Torbögen ...

...eine unheimliche Stille ertränkte die Stadt. Fenster waren kaputt, Türen waren aus den Angeln
gehoben und es fehlten sogar Dächer! Auf einmal erstarrte Tetra. Link spürte Gänsehaut. Er drehte sich
um. Ein Zombie! Link stand wie gelähmt da. Doch er konnte sich gerade noch so lösen und den Zombie
besiegen. Aber, was hatte das alles zu bedeuten? Sie gingen in ein einsames Wirtshaus...

... wo sie einen alten heruntergekommenen Mann fanden und sie fragten ihm: "Kennst du den Weisen?".
Der Mann antwortet: "Ihr habt ihn gefunden". Du bist der Weise, dann erzähl uns was hier passiert ist?
Darauf der Weise: "Plötzlich ist der Wasserfall versiegt und ein gewaltiger Sandsturm hat lauter Zombies
in die Stadt gebracht und hat alle Einwohner vertrieben, nur ich konnte mich hier verstecken und hielt aus".
Link fragte: "Kennst du den Hinterund warum das passiert ist?". Leider Nein, antwortet der Weise doch
hinter den Wasserfällen soll sich eine Höhle befinden, vielleicht findet ihr dort die Ursache!

Natürlich guckten sie sofort nach, es war aber zu dunkel, sie konnten nichts sehen, also gingen sie
wieder zurück in die Stadt und fragten den Weisen. "Ach so... He, hat dein Schwert nicht die Macht
der Sterne? Damit müsste es gehen!", sagte der Weise. Das funktionierte und so gingen sie mit dem
leuchtendem Schwert durch die Höhle.

Immer tiefer dringen sie in die Höhle ein, bis sie zu einen Tor kommen, doch es lässt sich nicht öffnen,
nur eine kleine Einkerbung ist zu sehen. Sie verlassen die Höhle und treffen draussen auf die Eule, die
ihnen sagt das sie erst den magischen Gegenstand finden müssen um das Tor zu öffnen. Schaut mal in der Stadtbibliothek nach, dort könnte sich das gesuchte befinden.

Zurück in der Stadt gingen sie sofort in die Bibliothek. Dort trafen sie auf den Weisen der Stadt. "Ihr
sucht das Artefakt des Mutes? Ich muß euch sagen, nur wer wirklich reinen Herzens ist, wird es finden.
Diejenigen, die nur auf ihren Vorteil aus sind, werden bei dem Versuch es zu nehmen umkommen. Also
überlegt euch gut, ob ihr in die Katakomben der Bibliothek hinabsteigt um es zu holen." Link und Tetra
sahen nur einen Augenblick an. Ohne Worte war ihnen klar was der andere dachte: Wir holen uns das
Artefakt.  Der Weise führte sie an eine Treppe, die scheinbar unendlich in die Tiefe führte. Link und
Tetra stiegen hinab. Die Wände der schmalen Treppe wurden von Fackeln erhellt. Je weiter sie nach
unten gingen, umso heißer wurde die Luft. Endlich kamen sie unten an. Sie befanden sich in eine großen
Hallen, in deren Mitte ein Steinblock stand. Im Steinblock steckte ein goldener Stab auf dem ein großer
roter Rubin saß. Um den Steinblock floß ein Lavafluß auf dem einzelne Inseln schwammen. Immer wieder
versanken die Inseln und der Steinblock in der Lava.

"Was sollen wir jetzt machen? Da kommen wir nicht drüber!" sagte Tetra. Doch Link hörte nicht zu,
sondern starrte das schwarze Triforceteil, dass sie von der Eule bekommen hatten, an. Warum hat die
Eule uns das gegeben? dachte er. Auf einmal hörten sie jemanden lachen und Ganondorf tauchte mal
wieder vor ihnen auf.

Link greift die Hand von Tetra, zieht sie mit und spring mit ihr von Insel zu Insel auf die andere Seite
vom Raum. Hier befindet sich ein schmaler Durchgang, sie kriechen hindurch und kommen in einen weiteren
Raum. Tetra reißt sich los und schreit Link an: 'Wir hätten ihm besiegen können' doch Link antwortet
gelassen: 'Ganondorf spielt nur mit uns, die Gelegenheit wird noch kommen, wo wir ihm besiegen'.
Plötzlich explodiert im Raum etwas und die Lava beginnt in den Raum zu fließen.

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