Fortsetzungsgeschichte
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Teil 1 - Aufbruch ins
Unbekannte |
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Nachdem Link von
seinen Abenteuer nach Präludien zurückkehrt ist
bricht er schon bald darauf mit Tetra auf, immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Tetra und Link besprechen an Board wie es weiter gehen soll und sie beschließen weiter hinauszufahren, in dem Bereich ausserhalb der Seekarte. Sie machen noch einen kurzen Zwischenstopp in Port Monee um die Vorräte aufzufüllen und segeln angetrieben vom Wind immer weiter nach Norden bis die bekannten Inseln hinter ihnen liegen ... Was wird sie wohl dort hinten erwarten? Der Mannschaft ihres Schiffes ist gar nicht wohl, aber Tetra und Link locken sie mit Geschichten über unzählige Schätze, die sie dort finden werden. Nachdem sie einige Zeit gesegelt sind, hören sie auf ein Mal ein seltsames Geräusch. Es klingt wie ein Wasserfall, aber hier draussen? Das Geräusch wird lauter und lauter, die Strömung immer stärker .... Plötzlich sehen sie es: ein riesiges Loch mitten im Meer!!! Bevor sie noch umdrehen können, stürzt das Schiff in die Tiefe!!! Unten angekommen ist das Schiff vollkommen vernichtet... Als Tetra und Link sich vom Wrack entfernen sehen sie eine Höhle... |
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Teil 2 - Höhle 1 |
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Vorsichtig erkunden sie die Höhle und schlagen beim Eingang ihr Lager
auf. Zuerst sammeln sie etwas Brennholz und Link entzündet ein Feuer. Der Schein erhellt die Höhle und da fallen ihnen die seltsamen Zeichen und Figuren an den Wänden auf. Tetra und Link beschließen das der Rest der Mannschaft im Lager bleiben soll während dessen die beiden sich aufmachen um tiefer in die Höhle zu laufen ... Sie entzünden Fackeln am Lagerfeuer und wagen sich in die Höhle hinein. Langsam gehen sie weiter ins Innere. Der Schein ihrer Fackeln erhellt den Gang nur wenig. Da plötzlich huschen seltsamen Schatten an ihnen vorbei. Was war das? Vorsichtig sehen sie sich um, können aber nichts mehr entdecken. Sie beschließen noch ein Stück weiter zu gehen. Nach kurzer Zeit kommen sie an eine Gabelung... Tetra und Link beschließen, jeweils in einen Gang zu gehen... Link nimmt den linken, Tetra den rechten... Als Link nun sehr lange im Gang herumgelaufen ist, sieht er Licht am Ende des Ganges... Link geht weiter auf das Licht zu. Der Gang endet in einem großen Raum. An den Wänden des Raumes befinden sich 3 schwere Steintüren, auf denen die gleichen Symbole wie am Höhleneingang sind. Jede Tür hat ein anderes Symbol. In der Mitte des Raumes steht eine Drachenstatue. In der Klaue des Drachens befindet sich ein großes mit Edelsteinen verziertes Schwert. Link tritt vorsichtig zu der Statue. Langsam versucht er das Schwert aus der Drachenklaue zu nehmen, da..... ... wird wird plötzlich ein Alarmsystem aktiviert, die Türen sind durch schwere Gitter versperrt und drei Moblins stellen sich Link in den Weg. Glücklicherweise lässt sich noch das Schwert herausziehen, es ist das lange verschollen gewesene Edelstein-Schwert Level 1. Link zögert nicht lange, greift die Moblins damit an und es geht Schlag auf Schlag bis sie besiegt sind. Nun öffnen sich die Gitter an den Türen und Link überlegt welchen Weg er weiter gehen soll ... Er entscheidet sich für die Tür auf der rechten Seite und geht hindurch. Hinter ihm fällt erneut ein Gitter. Es gibt kein Zurück. Der Boden des Raumes vor ihm ist von glühenden Lavaflüssen durchzogen. Link bemerkt, dass auch die Stelle an der er gerade ist langsam in die glühende Masse eintaucht. Immer weniger wird der Platz, auf dem er stehen kann. Wie soll er von hier wegkommen? Da fällt ihm an der Decke ein Haken auf. Er holt seinen Greifhaken raus, wirft ihn in Richtung Haken und lässt sich unter dem selben schwingen. Ihm fällt ein Tür links vom ihm auf, er schwingt sich zu ihr rüber, öffnet sie und geht hindurch... ...und sah eine langen Flur, die er entlang ging. Ihm fielen an den Wänden seltsame Zeichen auf, die er nicht entziffern konnte. Beeindruckt von Zeichen, die Hieroglyphen sehr ähnelten, tritt link auf einen Schalter und hörte ein lautes Geräusch. Es hörte sich wie... ... Wasser an und tatsächlich der Raum wird innerhalb von Sekunden überflutet. Link taucht unter um einen Ausweg aus der Falle zu finden. Schön langsam wird die Zeit knapp, da entdeckt Link ein schmales Rohr und da er nichts mehr zu verlieren hat taucht er durch das Rohr. In letzter Sekunde kann er auftauchen und befindet sich in einen noch unbekannten Raum mit einer großen Kuppel und von oben scheint die Sonne herein. |
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Teil 3 - Höhle 2 |
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Geblendet von der Sonne, schirmt er seine Augen mit den zerfurchten
Händen ab. Durch seine Finger hindurch sieht er eine schemenhafte Gestalt am Dach der Kuppel, er traute zuerst seinen Augen nicht, als er einen riesigen prachtvollen Vogel erblickt. Dieser hat ein atemberaubendes Federkleid marineblaue, aquamarinfarbene, türkise, lila und in allen erdenklichen Blau- und Grüntönen schimmernde Federn, eine schöner als die andere. Der Schnabel war so lang und so dünn wie ein scharfer Säbel, er war in einem kräftigen Silbergrau gefärbt. Der riesige majestätische Vogel breitete seine Flügel aus und... Doch als das Schwert den Vogel trifft, löst sich der Vogel ins Nichts auf. Komisch denkt sich Link, haben ihm die Sonnenstrahlen nur einen Streich gespielt? Link denkt an Tetra, wo die sich wohl gerade befindet, da fällt ihm der Magische Stein ein und versucht mit Tetra zu erreichen, doch es kommt keine Antwort. Ist vielleicht Tetra in Gefahr ... Er schaute sich um. Ihm gegenüber gab es eine riesige Tür. Er rannte hin, blieb aber stehn als er das Zeichen auf der Tür erblickte. Dort war ein Vogel abgebildet. Aber es war kein normaler Vogel, es war ein Phönix und um ihn herum waren dunkle Wolken abgebildet. Link wollte die Tür öffnen, als die Tür mit Gittern abgesperrt wurde. Plötzlich hörte er ein Flügelrauschen, wie beim Maskenkönig, dann ein grellerer Schrei dann einen furchtbaren Schmerz, und er fiel in Ohmmacht... Link hatte einen komischen Traum: Er befand sich in den Kuppelartigen Raum, nur das hier mehr Türen waren und eine riesige Vase in der Mitte rotierte. Er rannte eine Treppe runter und erschrak, in der Ecke saß ein Gorone. Er hatte alte Legenden über sie gehört. Auf einmal hörte er eine wunderbare Melodie. hinter ihm, im Raum mit der Vase stand ein Junge, er trug das selbe gewand wie er, das musste der Held der Zeit sein... ...die Melodie ging zu Ende und eine riesige steinerne Tür öffnete sich. Der Held ging rein, Link wollte ihn folgen, hörte einen lauten schrei. Es wurde heller und heller, Link sah noch einen missgelaunten Goronen vor den Held stehen, dann wachte er wieder auf. Link dachte nach, in diesen Traum war er am selben Ort gewesen, nur vor vielen Jahren. Er erschrak als er erkannte das er in einen gigantischen Nest saß, hoch oben im Raum. Und schon wurde Link in Schatten getaucht. Vor ihn erschien ein schwarzer Phönix und schrie. Und kaum hatte Link sich erschrocken, wurde er von Feuerfedern bombardiert. Link bemerkte oben einen Felsvorsprung. Er zog seinen Enterhaken schoß und schwang rüber, über den Phönix hinweg auf einen anderen Felsvor- sprung. Nun wandte der Phönix ihm den rücken zu, er nahm Enterhaken und schwang auf den Nacken des Vogels. Der Phönix wehrte sich. Link konnte sich nicht lange halten und rammte sein Schwert gleich in den Nacken des Riesenviechs und fiel runter, landete aber weich auf einer Tiefen Pfütze. Der Phönix schrie wankte und zerbröselte langsam zu Asche. Aber das Gitter am Tor öffnete sich nicht... Aus der Asche wurde ein neuer Phönix und Link ging langsam die Puste aus, als er über der Tür ein Schalter entdeckte. Er aktivierte ihn und die Tür ging auf. Er schaute noch zurück wo die Feuerfedern auf die zugehende Tür zuschossen... BUMMBUMMBUMMBUMM machte es als die Federn gegen das inzwischen geschlossenen Tor schlugen. Keuchend stand er da. Er drehte sich um und: Eine dunkle Höhle. Er tastete sich die Wand lang und merkte, die Höhle war verschüttet. Er öffnete seine Tasche und holte Bomben raus. Doch kaum explodierte sie, kam Unmengen Wasser rein, doch Link schloß sich in eine Blase und schwamm raus... im nächsten Raum schwimmt er weiter doch es gibt keine Möglichkeit nach oben zu gelangen, da sieht er auf einmal ein Hand. Link hält sich daran fest und siehe da es ist Tetra die ihn das aus dem Wasser fischt. Die Freude über das Wiedersehen ist natürlich gross, Link entzündet ein kleines Feuer um sich aufzuwärmen und läuscht der Stimme von Tetra, die erzählt wie es ihr so gegangen ist ... "Der Gang ging ziemlich lange einfach geradeaus. Dann kam eine sehr scharfe Kurve. Hinter ihr war ein Abgrund, ich habe ihn nicht gesehen und bin gestürzt. Ich habe schon gedacht, ich würde ewig fallen, so lang ging das. Aber dann war da so ein starker Wind und um mich ist alles schwarz geworden. Als ich wieder auf gewacht bin, war ich an einem ganz anderem Ort. Dann habe ich dich da im Wasser gesehen und dich rausgefischt." Doch gerade, als Link anfangen wollte zu erzählen, was ihm passiert war hörten die beiden Schritte. Link zog sein Schwert um sich zu schützen, doch zu seiner Überraschung war es kein Feind sondern die restliche Besatzung kommt daher. Da seit ihr ja, rufen Sie und erzählen Link und Tetra das sie einen Ausgang aus der Höhle gefunden haben. Zusammen verlassen sie die Höhle! Beim Ausgang der Höhle finden sie einen großen See, wobei die andere Seite nicht zu sehen ist und einen Wald. Link und Tetra überlegen wie es weiter gehen soll, sie geben der restlichen Crew den Auftrag ein Boot zu bauen und beschließen mal einen Blick in den Wald zu machen. |
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Teil 4 - Element-Dungeon
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Im Wald war es erst ziemlich langweilig, einfach Bäume über Bäume.
Doch als sie nach rechts weiter in den Wald wollten, landeten sie in einem riesigen Spinnennetz- samt Spinne. Link handelte jedoch geistesgegenwärtig. Er schoss einen Feuerpfeil auf das Netz ab, woraufhin es verbrannte. Immer tiefer gingen sie in den Wald bis sie zu einer Lichtung kamen, auf der Überreste von Ruinen zu sehen sind und ein Großes Tor ragt heraus. Als sie sich diesen näherten fliegt auf einmal eine Eule aus dem Wald und setzt sich auf das Tor. Sie sagt, hier findet ihr einen Dungeon in dem sich ein be- sonderer Gegenstand befinden soll, ihr müsst ihn unbedingt finden. Kaum verhallen die letzten Worte, das Tor öffnet sich, die Eule war verschwunden und die beiden betreten den Element-Dungeon ... Sie treten in eine große Halle ein. Nirgendwo ist ein Durchgang zu sehen. Sie untersuchen den Raum sehr gründlich. An den Wänden kann er nichts erkennen. Da fallen Link die beiden Schalter am Boden auf. Er bittet Tetra sich auf den einen Schalter zu stehen und stellt sich selber auf den zweiten. Tatsächlich tut sich was. Es öffnet sich... ...eine Tür. Die beiden gehen hindurch. Dahinter kommt ein seltsames blaues Licht von einem Kristall in der Mitte des Raumes. Er steht auf einem Podest, auf dem die Symbole der vier Elemente eingraviert sind. Wie als hätte der Kristall sie plötzlich bemerkt, strahlt er plötzlich heller. Doch was sehen die beiden: mitten im Raum schwebt Vaati, offensichtlich ohnmächtig! Doch sie sehen nirgendwo einen Ausgang. Bei näherem hinsehen bemerken sie jedoch, dass auf dem Podest, auf dem der Kristall steht, Wörter eingraviert sind. Da steht: Ihr, die ihr im Element- Tempel gefangen seid, nehmt den Kristall. Er wird euch den Weg weisen, doch gebt acht! Er besitzt große Macht. Wenn ihr mit ihm leichtfertig umgeht, wird er euch vernichten. Ein letztes noch: Folgt dem Sternenpfad, und er wird euch das geben, was ihr benötigt. Vorsichtig nimmt Link den Kristall vom Podest. In dem Moment bebt die Erde unter ihren Füßen und das Podest versinkt im Boden und gibt eine Öffnung frei. Ohne zu Zögern springen Link und Tetra hinein. Sie fallen und rutschen durch eine lange Röhre. Endlich ist die Rutschpartie beendet und sie plumpsen aus der Röhre. Sie schauen sich um. Sie befinden sich in der Mitte eines riesigen Turms. Von ihrem Standort aus führen 4 schmale Stege in die 4 Himmelsrichtungen. Am Ende der Stege befinden sich je eine Tür mit einem der Elemente des Kristalls. Welche Tür sollen sie nehmen? Da bemerken sie die Sterne auf einem der Stege. Damit ist die Entscheidung gefallen. Vorsichtig balancieren sie über den Steg. Ein falscher Schritt und sie werden in die Tiefe stürzen. Doch sie kommen unbehelligt hinüber. Am Ende des Steges sehen sie, dass auf der Tür das Wind- element abgebildet ist. Sie gehen hindurch und landen in einem Raum, dessen Dach eine Nachbildung des echten Himmels ist. Kaum sind sie ein paar Schritte in den Raum gegangen, wird die Tür vergittert und ein riesiger Wolf greift sie an. Die beiden versuchen sich zu wehren, doch es ist aussichtslos. Da fängt Links Schwert an zu strahlen und verwandelt sich. Plötzlich liegt in seiner Hand eine völlig neue Waffe: Das Sternenschwert! Da kam Tetra zu Link und fragte "Was ist das" Link beantwortete "Das ist der Sternenschwert" nun wahren sie in Sicherheit doch plötzlich kam ein Geräusch link näherte sich und der Endgegner kam herbei es war ein ungewöhnliches Tentakel Der Tentakel schleuderte die beiden in der Gegend rum. Trotz Links neuer Waffe konnten sie nichts ausrichten. Da krachte der Tentakel gegen die Decke. Sterne schimmerten durch die Öffnung. Das Sternenschwert wurde von silbernem Glanz überzogen, als das Licht der Sterne es traf. Als Link es schwang, feuerte es einen gewaltigen Energiestrahl ab, der den Tentakel vernichtete. Die beiden wähnten sich schon in Sicherheit- da tauchte Ganondorf abermals auf! "Oh, sehr gut! Aber auch wenn ihr den Wind bändigt, ihr braucht ALLE Elemente, um hier rauszukommen! Viel Spaß, das hier war nur eine Aufwärmübung!" Mit einem schallendem Lachen verschwand er. Es war wieder ein Hologramm gewesen. Sie gehen aus dem Raum und spüren, das ein leichter Wind weht und dass die Sterne nicht mehr da sind. Welchen Weg sollen sie nehmen? |
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Teil 5 - Element-Dungeon
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Sie schauen sich um und sehen, dass sie
genau wieder an der Stelle sind, wo sie aus der Röhre rauskamen. Sie befinden sich wieder in der Mitte des großen Turms. Auf dem Kreuz aus Stegen, die über den Abgrund führen. Sie sehen wieder Sterne auf dem Boden.....aber diesmal führen sie nicht zu der Tür mit dem Windelement, diesmal führt sie ihr Weg zur Tür mit dem Symbol des Feuers. Vorsichtig gehen sie über den Steg, langsam Schritt für Schritt. Als sie bei der Tür ankommen öffnet sie sich wie von Geisterhand. Sie treten ein. Wieder wird die Tür vergittert, als sie den Raum betreten. Vor sich sehen sie eine tiefe Spalte die mitten durch den Raum geht. Was ist das da auf der andere Seite? Sie schauen genauer. Auf der anderen Seite steht eine große Schatztruhe. Wie kann man zu ihr kommen? Link schaut sich um. Über ihm sieht er einen Haken. Schon schleudert er seinen Greifhaken nach oben und will sich über die Spalte schwingen, als plötzlich lautes Getöse ausbricht und die Erde anfängt zu beben. Aus der Spalte schießt ein glühender Lavastrom nach oben. Link springt erschrocken zurück. So kommt er nicht über die Spalte! Kaum hat Link den Boden wieder berührt, als der Lavastoß in sich zusammenfällt. Da fällt ihnen der große Steinwürfel ein, der hinter ihnen an der Wand steht. Gemeinsam ziehen und schieben sie ihn zur Spalte. Ein letzter Schubs und der Würfel fällt in die Spalte. Jetzt kann sich Link beruhigt auf die andere Seite zur Truhe schwingen. Drüben angelangt öffnet er neugierig die Schatzkiste. In ihr befindet sich das Vermächtnis des Feuers. Link nimmt es neugierig in die Hand. Daraufhin fängt es an zu glühen und Lava kommt aus der Spalte. Link springt erschrocken zurück, da erkaltet die Lava! Seltsamerweise sind Treppenstufen in die erkaltete Lava gehauen. Die beiden gehen hinauf und sehen vor sich einen Lavasee, aus dem Lavafontänen schießen. Da sehen sie, dass Plattformen in der Lava stehen. Vorsichtig hüpfen Link und Tetra von Plattform zu Plattform. In der Mitte des Sees bemerken sie eine Röhre, die in die Tiefe führt. Auf einmal fangen die Plattformen an langsam im Lavasee zu versinken. Link und Tetra nicken sich zu. Es bleibt ihnen keine andere Wahl, sie müssen in die Röhre springen um nicht in die heiße Lava zu stürzen. So schnell sie können laufen sie über die immer tiefer sinkenden Plattformen. Ein letzter Sprung und sie erreichen die Röhre. Ohne zu zögern hüpfen sie rein. Wieder sausen sie eine Röhre entlang nach unten .......... als sie wieder im Freien sind.......stehen sie wieder in der Mitte des Turmes und wieder führt sie der Sternenweg zu einer anderen Tür. Sie balancieren erneut über einen schmalen Steg und erreichen die Tür mit dem Symbol des Wassers. Auch diesmal öffnet sich die Tür wie von Geisterhand. Sie gehen hindurch und blicken sich vorsichtig um, der ganze Raum ist in blau gehalten und schimmert wie wenn es Wasser wäre. Weiter hinten fließt ein Wasserfall nach unten und das Wasser verschwindet immer wieder in einer Spalte. Wiederum in der Mitte vom Raum ragt ein Podest hervor, mit zwei Handabdrücken drauf. "Ob die wohl für uns sind": meint Tetra? Die beiden legen die Hände auf die Abdrücke, plötzlich erbebt der Raum und der Wasserfall versiegt. Dahinter ist eine weitere Tür, die sie hindurch gehen ... Sie bleiben überrascht stehen, als sie sehen, dass in dem Raum bis auf eine kleine Eingangsplattform alles unter Wasser ist. Es gibt jedoch noch obere Stockwerke, die über dem Wasser liegen. Doch wie hinkommen? Sie blicken sich um und plötzlich erscheint eine durchscheinende Frau. Sie schwebt zu ihnen herunter und sagt: "Ihr habt den Tentakel besiegt, der mich gefangen hielt". Damit habt ihr mich befreit und ich möchte mich dafür erkenntlich zeigen. Ich werde euch mit der Kraft des Windes geleiten, denn ich bin ein Geist des Windes. Außerdem werde ich eure Fragen beantworten, sofern ich kann." ...Ihnen fiel gleich das Symbol des Waldes auf, was an der Decke ragte. Doch beim Symbol bewegte sich etwas. Zwei Riesenmotten! Während sie mit Kämpfen beschäftigt waren, bemerkten sie nicht wie die Wände aufeinander zukamen! Zum Glück bemerkte es Link rechtzeitig, nahm Tetra und ließ sich auf einer obere Platte befördern. Als die Schlucht unter ihnen geschlossen war, bemerkten sie gegenüber eine Tür, mit den Symbol des Schattens... Sie gelangten in einen völlig dunklen Raum, in dem sie nichts sehen konnten. Keiner von ihnen hatte eine Idee. Doch da tauchte vor ihnen ein stattlicher Mann auf und sagte: "Ich bin der Geist des Feuers. Auch mich habt ihr befreit, genau wie meine Schwester, den Geist des Windes. Auch ich werde mich erkenntlich zeigen und euch leuchten." Tatsächlich leuchtete er den Raum bis zur Decke aus. Jetzt sahen sie eine Tür, doch sie war verschlossen. Da tauchte der Geist des Windes wieder auf und formte aus dem Wind einen Schlüssel. "Nehmt den." ,sagte sie. Sie schlossen die Tür auf und gelangten wieder in den Raum der wie Wasser schimmerte. Bloß schwebte mitten im Raum das Vermächtnis des Wassers. Link und Tetra stellen sich mitten in das Element des Wassers und eine Stimme sagt: "Ich bringe euch zurück zum Turm". Sie sind nun wieder im Raum mit den vier Türen, erneut weisen die Sterne am Boden den Weg. Bei der Tür angekommen sehen sie das Element der Erde, wieder öffnet sich die Tür von selbst und sie gehen hindurch. Im nächsten Raum schaut es aus wie in einer Wüste, der Raum ist so groß das sie nicht mal auf die andere Seite sehen können. Die beiden stampfen durch den Sand als plötzlich ein leises Pochen zu hören ist ... ...vorsichtig gehen sie in die Mitte wo das Triforce auf einer Steintafel abgebildet ist. Auf einmal zittert die ganze Erde. Dann: vier riesige Arme mit Scheren gucken aus allen Himmelsrichtungen aus den Sand. Das war wohl der letzte Endgegner... Sofort greifen die scheren an. Link und Tetra wichen aus, da zückte Link sein Schwert und haute auf ihn drauf, der noch im Sand steckte. So machte er es immer wieder, bis jede Schere besiegt war, doch da kam der eigentliche Endgegner. Ein riesiger Krabbenkopf erschien aus der Erde. Link überlegte nicht lange und rammte sein Schwert ihn zwischen die Augen. Somit war er besiegt, nur auf einmal bebte alles, als würde der Tempel in sich zusammenkrachen... Die beiden stürmen nun aus dem Element-Tempel und mit dem letzten Sprung schaffen sie es gerade noch nach draussen, als der ganze Tempel in sich zusammenfällt. Da fliegt plötzlich die Eule herbei und sie sagt: "Ich könnte gerade noch diesen wertvollen Gegenstand aus den Tempel holen, hier ist es" Der Gegenstand strahlt und schwebt dem Link entgegen, doch als er es in den Händen hält erschrickt er. Denn es ist ein Teil eines Triforce, nur ist es total schwarz. Link und Tetra fragen sich was das zu bedeuten hat, da spricht noch mal die Eule: "Das was ihr hier und im Tempel erlebt habt, dürfte der Anfang zu einen gefährlichen Abenteuer zu sein, kehrt zur Mannschaft zurück und überquert mit dem Boot, den See und macht euch dort auf die Suche nach einen Weisen". Die Eule fliegt davon und leise erklingt noch "Wir werden uns Wiedersehen" ... |
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Teil 6 -
Heilige Wasserfälle |
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Wie die Eule gesagt
hatte, gingen sie zurück zur Mannschaft, die inzwischen mit dem Boot fertig
war. |