Story


Das ist eine der vielen Sagen und Legenden,
die sich die Menschen überliefern.


Es war vor langer Zeit in einem weit ent-
fernten Königreich, von dem man sagte, die
Kräfte der Götter würden in ihm ruhen.


Dieses Land war gesegnet mit der Frische
lebendigen Grüns und idylischer Natur.


Aber das Böse hatte sein Auge darauf ge-
richtet und raubte die Kräfte der Götter.


Durch diese dunklen Mächte wurde das
Königreich in die Finsternis gestürzt.

Doch als es so aussah, als wäre
das Ende gekommen ...




... tauchte plötzlich ein Jüngling, gewandet
im Grün der Wiesen, aus dem Nichts aus!

Der Jüngling schwang sein heiliges Schwert
und bannte damit das Böse. Das Licht der
Hoffnung erleuchtete das Königreich wieder.



Das Volk nannte den Jüngling, der die Gren-
zen der Zeit überwunden hatte, den "Helden
der Zeit" und überlieferte seine Geschichte.

Generationen vergingen und seine
Abenteuer warfen sich mit der Zeit
den Mantel der Legende über.


Doch dann wurde das Königreich erneut
in den Sog der Tragödie gezogen.

Das Böse, das der Jüngling vermeint-
lich gebannt zu haben schien ...


... kroch einmal mehr aus dem
Eingeweiden der Erde hervor.


Das Volk des Königreiches glaubte
fest daran, dass der Held der Zeit
zurückkommen würde.


Doch er kehrte nicht wieder ...
Hilflos standen die Menschen dem Bösen
gegenüber. Ihnen blieben nur ihre Gebete.

Schließlich blieb ihnen kein anderer
Ausweg, als ihr Schicksal in die
Hände der Götter zu legen.


Was danach aus dem Königreich
wurde, davon weiß heute
niemand zu berichten ...


Die Erinnerungen ans das Königreich mögen
verblassen, aber die Legende wird vom
Wind getragen und ist noch nicht vergessen.


Es gibt eine Insel auf der es Brauch ist,
einem Jungen ein grünes Gewand zu über-
reichen, so er ein bestimmtes Alter erreicht.

Der Wind, der über das Grün der Wiesen
streicht, erfüllt sein Herz und wie ein Wirbel
schwingt er schein Schwert gegen das Dunkel!


Der Wunsch, dass er so wird der Held
aus der Legende, voller Mut und Taten-
drang, liegt wohl diesem Brauch zugrunde ...

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